Fremdenverkehrszweckverband Landkreis Kusel
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Wasserburg mit Aussichtsturm Reipoltskirchen
Sehenswürdigkeiten
Denkmal/Gedenkstätte,Aussichtspunkte/-plattformen,Schlösser/Burgen,Burg,Ausflugstipps,Ausflug
Schlossstraße 1, DE-67753, Reipoltskirchen
Reipoltskirchen, Pfälzer Bergland
Allgemeine Information

Im letzten Drittel des 13. Jahrhunderts entstanden, wirkt die Burganlage auf dem von einer Ringmauer umschlossenen künstlichen Hügel nicht wie eine Ruine, sondern durch die Wohngebäude entlang der Ringmauer wie eine bewohnte Burg. Ein siebzehn Meter hoher Bergfried bewacht sie, ein breiter Graben, in dem das Wasser des Odenbachs gestaut wird, beschützt das romantische Idyll.
Der Landkreis Kusel hat das altehrwürdige Gemäuer aufpoliert, ein Restaurant und eine Malschule eingerichtet. In mühevoller Kleinarbeit wurde die historische Substanz konserviert, der Bergfried wieder begehbar gemacht. Und damit Leben in die alten Mauern kommt, entstand im Hauptteil der Burg das Restaurant zur Wasserburg.Neu dazugebaut ist eine Malschule. Hier finden regelmäßig Kurse für alle Altersgruppen, Laien und Fortgeschrittene statt. Die Idee zur Malschule lieferte indirekt eine Berühmtheit, die zumindest 1631 in Reipoltskirchen getauft, vielleicht auch geboren wurde: Johann Heinrich Roos, von Zeitgenossen "der Raffael der Viehmaler" genannt.Die Wasserburg erhält durch "Kunst im Grünen" und den Skulpturenweg einen Aufwertung als künstlerischen Schwerpunkt im Landkreis Kusel.
 
Öffnungszeiten
Die Burganlage ist ganzjährig frei zugänglich. Öffnungszeiten des Restaurants siehe http://www.restaurant-zur-wasserburg.de/
Diverse
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Dokumente
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