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Ihren Ferienort Lutzerath finden Sie in der Erholungsregion Mosel-Eifel. Inmitten einer malerischen Landschaft mit Wäldern, grünen Wiesen und tiefen Maaren finden Sie ein Paradies, das wohl am ehesten dem Anspruch nach unberührter Natur noch nachkommt. Im Ort leben 1500 gastfreundliche Einwohner. Sie wählen aus einer Fülle von Freizeitaktivitäten, Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Genüssen - nicht zuletzt der Moselwein ist die Reise zu uns schon wert. Im nahe gelegenen Bad Bertrich finden Sie Wellness und Entspannung pur - Vulkaneifel Therme einziger Glaubersalztherme Deutschlands in 'Bad Bertrich' und kulturelle wie gastronomische Höhepunkte machen einen Ausflug dorthin zum Erlebnis. Für Freunde des Wanderns und Radfahrens bietet unsere schöne Eifel gut ausgebaute Routen und Radwege. Nicht weit ist es zu den naturbelassenen Maaren - kleine Seen mit klarem Wasser, teilweise zum Schwimmen und Boot fahren zugelassen, oder zum Herumwandern in idyllischer Naturschönheit.
Lutzerath. Mit seinen 1.600 Einwohnern zählt Lutzerath zur Verbandsgemeinde Ulmen. Der anerkannte Erholungsort liegt zentral zwischen den Maaren und der Mosel auf einer Anhöhe von 430 m mit einer phantastischen Weitsicht in die Eifel und den Hunsrück. Lutzerath ist stark geprägt durch Landwirtschaft, Tourismus und Handel. Verkehrsstrategisch war Lutzerath bereits im Zeitalter der Kutschen bis hin zum Ende des Ersten Weltkrieges bekannt für seine wichtige Poststation an der Straße zwischen Koblenz und Trier. Heute sind es zum Flughafen Hahn etwa 50 km, zum Bahnhof Cochem rund 20 km und zur nächsten Autobahnauffahrt Mehren oder Laubach ziemlich genau 15 km. Lutzerath bietet auch eine ausgezeichnete Infrastruktur: Supermärkte, Bäckerei, Metzgerei, Restaurant, Pizzeria, Tankstelle, Arzt und Apotheke, sowie Heilpraktiker und Physiotherapeuten sind vor Ort. Im örtlichen Gewerbeverein sind derzeit 42 Betriebe organisiert. Für einen Ort dieser Größe mehr als bemerkenswert. Bedeutender Marktflecken Erstmals wird Lutzerath im Jahr 1051 in einer Urkunde erwähnt. Römer und Kelten waren hier genauso zu Hause, wie die Franken und Franzosen. 1726 wurde in Lutzerath ein Hauptpostamt mit Pferdewechselstation eingerichtet. Unzählige Persönlichkeiten hatten dort schon genächtigt. Ab diesen Zeitpunkt gewann Lutzerath an Bedeutung und erfuhr einen erheblichen wirtschaftlichen Aufschwung. In den folgenden 20 Jahren wurde Lutzerath Sitz eines Kantons, Notariat, und Katasteramt einer preußischen Bürgermeisterei. 1821 kam die Errichtung des Friedensgerichts hinzu, mit Friedensrichter, Gerichtsschreiber und Gerichtsvollzieher. Lutzerath war lange Zeit ein bekannter und wichtiger Marktflecken für die Region. Von 1817 bis 1973 war die Amtbürgermeisterei in Lutzerath. Driesch war bis 1922 ein gemeinsamer Ort mit Lutzerath und wurde 1969 per Gesetz wieder zu gewiesen. Seit 1981 hat Lutzerath eine offizielle Partnerschaft mit Givry en Argonne in Frankreich. Freundschaftliche Beziehungen gibt es schon seit 1973.
In "Bad Bertrich" Ortsteil Kennfus im Herzen der Natur entsteht auf der Eifelhöhe der Ferienpark Falkenlay auf 50 Hektar Gelände. Die Umgebung mit eine guten Erreichbarkeit und interessante Sehenswürdigkeiten Sport und Kultur in der Nähe, bietet es Erholung und Erlebnis für jeden. Ferienpark Falkenlay hat eine dreiteilige Konzeption : Oase der Ruhe / Erlebniszentrum / Moselblick. Staatsbad Bad Bertrich und der Ortsteil Kennfus sind verbunden durch eine Kabinenseilbahn die bis zu 15 Personen, aber auch Rollstühle und Fahrräder transportieren kann.
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